

Geschäftsrisiko Nr. 1: CyberCrime
Warum Ihre „Last Line of Defence“ stehen muss
Die Bedrohungslage verschärft sich: Allianz bewertet Cyber Incidents als größtes Geschäftsrisiko überhaupt. Der BSI spricht von „massenhafter Verbreitung raffinierter Angriffsmethoden durch Organisierte Kriminalität.“ Gerade Ransomware-Vorfälle steigen: Das Netzwerk wird kompromittiert, Daten mit Verschlüsselungstrojanern unbrauchbar gemacht. Es folgt Erpressung.
Der durchschnittliche Schaden bei einem solchen Vorfall beträgt mehrere Millionen Euro. Kein Unternehmen bleibt verschont, meist geht es bei einem solchen Vorfall ums Überleben. Wie also können Sie sich schützen?
Grundsätzlich ist das die Aufgabe von IT-Sicherheitssystemen. Aber, wie die letzten Angriffe zeigen, greifen diese nicht immer. Es kommt zum Datenverlust, und es hilft nur noch, die Daten zurück zu sichern: Die Lösung heißt also „Last Line of Defence” oder Offline-Datenhaltung hinter sogenannten Physical Air Gaps. Entsprechende Speichertechnologien und Lösungskonzepte müssen in Bezug auf ein möglich kurzes RTO (Recovery Time Objective) designt werden, um echten Schutz zu bieten.
In unserem COMPUTERWOCHE Live Webcast in Zusammenarbeit mit IBM diskutieren wir u.a. diese Fragen:
- Warum ist der Schutz gegen Ransomware jetzt besonders wichtig?
- Was muss beim Design einer Data-Protection-Lösung beachtet werden?
- Was ist die Last Line of Defence und warum ist das Physical Air Gap ein Muss?
- Wie plane ich den Schutz für ein bestimmtes Recovery Time Objective?
- Welche Technologien und Konzepte kann IBM einbringen?
Informieren Sie sich im COMPUTERWOCHE LIVE Webcast in Zusammenarbeit mit IBM über „Geschäftsrisiko Nr. 1: CyberCrime“ - jetzt On-Demand ansehen!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Webcastdaten
