IDG Webcast

IT-Infrastuktur – warum klassisch nicht mehr reicht

So vermeiden IT-Verantwortliche die „Mehr-sicher-schneller-billiger“-Falle

Donnerstag, 15. Februar, 11:00 Uhr

Wann immer komplexe IT-Infrastrukturen automatisiert zusammenspielen sollen, sind heute vielfach sogenannte hyperkonvergente Plattformen (HCI) gefragt – oder gleich validierte und zertifizierte vorkonfigurierte Systeme.
Virtualisierung-, Cluster- und Container-Technologien lassen sich mit Microsoft Server 2016-Lösungen schnell und effizient im Rechenzentrum implementieren.
Allerdings bedeutet „Selber bauen“ stets auch einen höheren Aufwand. Vielfach ist unklar: Was ist eigentlich aus technischer Sicht alles nötig? Worauf sollte man als IT-Verantwortlicher achten, wenn es gilt, den berüchtigten Vendor-Lock-in zu vermeiden? Und wie erreicht man eigentlich mehr, das aber bitte einfacher?

In unserem COMPUTERWOCHE-Webcast zu hyperkonvergenten IT-Infrastrukturen und Cluster-Systemen behandeln wir u.a. diese Fragen:

  • Was genau bedeutet eigentlich „hyperkonvergente IT-Architektur“?
  • Warum ist Ihre (Flash-)Speicher-Strategie dafür nicht trivial? 
  • Wie hilft „Cluster-in-a-box“, was ist StorageSpaces Direct?
  • „Follow the Microsoft Way of Life“ – wie hilft Fujitsu, Komplexität zu beherrschen und die Kosten zu senken?
  • Welche Technologien sind für welchen Zweck geeignet?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit
Fujitsu am Donnerstag, 15. Februar 2018, 11:00 Uhr, Erstausstrahlung

 

 

WEBCASTDATEN
COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit:
Donnerstag, 15. Februar,
11:00 Uhr
REFERENTEN
Detlef Korus
Moderator und freier Journalist
Computerwoche
Michael Homborg
Category Management, PrimeFlex-Solution
Fujitsu Technology Solutions
Manfred Helber
Microsoft Solution Architect (MVP)
für Microsoft