IDG Webcast
IBM

KI(ller)-Collaboration

Informationsflut stoppen, Übersicht fördern

Collaboration-Tools sollen Kommunikationsprozesse und Zusammenarbeit in Unternehmen optimieren und nebenbei die Schwächen der E-Mail tilgen. Doch viele Organisationen kommen nach anfänglicher Euphorie ins Straucheln: Unübersichtlichkeit paart sich mit Informationsüberflutung, die Software erweist sich im großen Stil als nicht praktikabel.

Das ändert sich jetzt. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Eingebunden in die Collaboration-Software, schafft KI Klarheit und Übersicht, auch bei Gruppenchats mit bis zu 2.000 Personen. Anwender können mühelos selbst Bilder, Dokumente aus anderen Lösungen, Videos oder Audiodateien einbinden, ohne dass die Effizienz der Teamarbeit darunter leidet.

Erfahren Sie in unserem Live-Webcast mit IBM:

  • Wie KI Collaboration auf das Notwendigste reduziert und Sie mit den entscheidenden Informationen versorgt.
  • Wie die Software automatisch Fragen und Aktionen filtert und sich dem Anwender individuell anpasst.
  • Wie Systeme neue Inhalte, die für den User bedeutsam sind, automatisch erkennen.
  • Wie sich damit auch Informationen aus anderen Anwendungen wie Warenbestandslisten oder Kundeninfos mühelos einbinden lassen.
  • Wie Unternehmen mit Hilfe von smarter, strukturierter Teamarbeit und modernen Templates Probleme lösen.

Informieren Sie sich im COMPUTERWOCHE Webcast!

Peter Schütt, Leader Social Business Strategy & Knowledge Management bei IBM Deutschland, und Frank Heuer, Analyst des Beratungshauses ISG diskutieren, warum KI-gestützte Collaboration Tools sich anschicken, zum neuen Standard im Unternehmensumfeld zu werden.

WEBCASTDATEN
COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit:
IBM
REFERENTEN
Peter Schütt
Leader Social Business Strategy & Knowledge Management
IBM Deutschland
Frank Heuer
Senior Advisor
ISG Research Deutschland
Bernd Gewehr
Leiter Informationstechnik
Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Sven Hansel
Moderator und freier Journalist
für COMPUTERWOCHE