IDG Webcast

Speicher-Infrastruktur: Ab sofort nur noch als Datenplattform

Warum Sie jetzt zu All-Flash-Arrays der Cloud-Ära wechseln sollten

Die Digitalisierung, maschinelles Lernen, immer mehr und größere Workloads, andere Zugriffe auf Daten: Wer heute Speicher-Infrastrukturen für ein Unternehmen plant, geistiges Eigentum schützen und den Datenzugriff via API-Calls ermöglichen soll, der sieht sich vor einige Herausforderungen gestellt.

Zwar bieten Rechenzentren aller Typen und Größen längst dank All-Flash-Arrays (AFA) bessere Werte bei Latenzen, Durchsatz, Bandbreite, Storage-Dichten, Energie- und Platzbedarf, CPU-Auslastung, Bedarf an Servern, Lizenzgebühren, Verwaltungskosten, Zuverlässigkeit.

Allerdings lassen bisherige AFAs vielfach zu wünschen übrig, wenn es um Verwaltbarkeit und Cloud-Scale-Funktionalitäten geht.

Im COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit Pure Storage erfahren Sie:

  • Warum ist eine All-Flash-Daten-Plattform unabdingbar?
  • Welche wirtschaftlichen Vorteile bringen All-Flash-basierte Architekturen der nächsten Generation?
  • Wie bewältigen modernste Data-Plattformen der Cloud-Ära immer größere Workload-Dichten?
  • Was bringt eine ganz auf Flash ausgelegte Speicher-Infrastruktur gegenüber traditionellen oder hybriden Architekturen?

In diesem Webcast erfahren Sie als IT- und Infrastruktur-Verantwortlicher, wie Sie neue Workloads besser integrieren und im großen Maßstab von den Vorteilen einer modernen Flash-Implementierung profitieren, um dem eigenen Unternehmen eine viel bessere Verwertung von großen Datenbeständen zu ermöglichen.

 

WEBCASTDATEN
COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit:
REFERENTEN
Markus Grau
Principal Systems Engineer
Pure Storage GmbH
Detlef Korus
Moderator und freier Journalist
Computerwoche